Samstag, 02. Mai 2009. 10:37 von admin
Das Dschungelkind erzählt von einer außergewöhnlichen Kindheit eines Mädchens im weitem Dschungel von Papua-Neuguineas.

Es sollte eine Reise werden in die Steinzeit . Das Mädchen Sabine war gerade mal acht Jahre alt als ihre Eltern, ein Sprachforscherehepaar und Missionarsehepaar, 1980 in das Innere der kleinen indonesischen Insel West-Papua aufbrachen.
Ziel der elterlichen Studien war die Suche nach den „Verlorene Tal“, eine Terra incognita mitten im Regenwald, wo auf nahezu steinzeitlichem Niveau der alte Stamm der Fayu lebte. Dieses war mit Sicherheit keine angstfreie erste Begegnung mit diesen uralten Stamm der Fayu, denn galten die Fayu doch als Kannibalen und sehr angriffslustig gegenüber indringlingen . Das Mädchen Sabine jedoch sah darin nur ihre neue Heimat. Und diese gefiel ihr auch die Gesunden Zimmerpflanzen.
Das Dchungelkind ein sehr schön und spannend geschriebenes Buch was über die Menschen in Dschungel ein wenig mehr Wissen verbreiten kann.
Samstag, 02. Mai 2009. 10:25 von admin
Der Roman Ulysses, durch welchen der Schriftsteller James Joyce unsterblich wurde, schildert spannend einen Tag im Leben des Annoncenakquisiteurs Leopold Bloom. Bald nach Erscheinen des Romans Ulysses begannen Enthusiasten diesen Tag zu feiern.

Im Ulysses liegt das ehemalige Dublin des Jahres am 16. Juni 1904 ganz vor uns ausgebreitet, welches durch die Phantasie unverändert und in fast allen Einzelheiten anhand von Karten und Adreßbüchern nachprüfbar. Aber der Roman Ulysses, der Dublin damit verherrlicht, indem er es zu einer ewigen Stadt des Geistes erheben will , hat es auf nüchterne oder trunkene Weise auch verwandelt.
Wer Dublin betritt, betritt somit auch Ulysses , man begibt sich in die Phantasie von James Joyce.
Man kann geteilter Meinung sein über den Roman Ulysses, machen Leser meinen es sei reine Zeitverschwendung welche weder Lehrreich noch unterhaltend ist.
Andere dagegen schreiben das das Buch Ulysses atemberaubend und als das Jahrhundertwerk.
Sonntag, 26. April 2009. 14:04 von admin
Die Story ist einfacherzählt: Drei Töchter treffen nach langer Zeit im Haus der Mutter, um deren bevorstehende Beerdigung vorzubereiten. Sie haben sich dabei lange nicht mehr gesehen weil sie weite voneinander wohnen, aber sie haben eine gemeinsame Leiche im Keller, denn keine hat den sehr tragischen Tod ihres Vaters in der Kindheit je verstanden oder überwunden. Als sie entdecken, was die Mutter an alten Sachen des Vaters von früher aufgehoben hat, beginnt nicht nur eine Zeitreise in die
Pubertät der Protagonistin. Jede der drei Töchter hat ihr eigenes Bild von Vergangenheit, das sich im gemeinsamen Erinnern zu einem erstaunlichen Mosaik mit einer neuen Lösung zusammenfügt.
Was einen daran gefallen kann: Es ist ein sehr leiser, atmosphärischer und emotionaler Roman. Nicht einfach nur ein Frauenroman, sondern einer über die großen menschlichen Themen wie zum Beispiel die erste Liebe und die Lieben danach, die Trugbilder, die man sich selbst schafft und von der Familie übernimmt, einfach so geschrieben das man sagt er spreicht über das wahre normale Leben.
Kein Roman für Männer denn er läuft unter Frauenroman. Aber man kann ihn empfehlen, denn es ist ein guter Roman .