Donnerstag, 20. August 2009. 19:55 von admin
Armut trotz Arbeit, armes Deutschland, so muss man fast täglich feststellen das immer mehr Beschäftigte in Deutschland von der Armut bedroht sind und das obwohl sie Arbeiten gehen.
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Nach offiziellen Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr ganze 6,2 Prozent der Berufstätigen armutsgefährdet, im Gegensatz zu 1998 da waren es noch 4,6 Prozent. Viele Menschen im Osten Deutschlandes sind besonders gefährdet. Denn das Risiko das man trotz Job in die Armut abzurutschen kann , ist im Osten fast doppelt so hoch wie im Westen Deutschlands. Als einkommensarm also armutsgefährdet gelten Menschen, deren Pro-Kopf-Einkommen des Lohnes weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens eines Beruftstätigen in Deutschland beträgt. Zur Zeit sind dieses 781 Euro netto,und das man mit so einen Lohn arm ist das versteht sich von selbst.
Immer mehr Teilzeitzeit und Leiharbeit
Hauptursache dieser Altersarmut sind das die Menschen meistens einen Teilzeitjob haben oder sie arbeiten in Zeitarbeit oder gar als Berufe Wachgewerbe. Viele Arbeitnehmer werden nur befristet beschäftigt was die Armut immer mehr voran treibt.
Der Anteil der Menschen die mit Teilzeitjob, Zeitarbeit, geringfügig Beschäftigung oder Berufe Reinigung arbeiten sind seit 1998 um sechs Prozentpunkte auf 22,2 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen. Und davon waren 14,3 Prozent der Arbeiter von Armut bedroht!
Aber auch Selbstständigen ohne Mitarbeiter können 10,4 Prozent aufweisen .
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Samstag, 06. Juni 2009. 12:07 von admin
Arcandor kann Miete nicht zahlen für seine Häuser bei Karstadt, und die Kanzlerin Merkel spricht von eigenen Fehlern des Konzern.
Der sehr schwer angeschlagene Reisekonzern und auch Handelsunternehmen Arcandor kann laut Medienberichten keine Mietzahlungen mehr leisten. Diese Meldung habe das Unternehmen bei einem Treffen im Wirtschaftsministerium den Vertretern von Gläubigerbanken, Aktionären und Immobilieneigentümern mitgeteilt.
Zu den Konzern Arcandor gehören auch die Karstadt- Warenhäusern , der alt eingesessener Quelle-Versand und der angesehene Reisekonzern Thomas Cook.
Man kann bei diesen grossen Namen nicht verstehen wie eine solche Firma ins Wanken geraten kann. Sind in der Führung nur Dilletanten und Schwätzer an der Macht, oder gibt es gar keine richtige Führung? Wenn man sich das alles anhört und sieht welche Firmen in Schieflage geraten sind dann muss man sich ernsthaft Sorgen machen über den Standort Deutschland.
Dienstag, 21. April 2009. 22:27 von admin
Horst Köhler wurde am 23. Mai 2004 zum neunten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
Und Horst Köhler wiederspricht den Aussagen der SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan.
Sie vertritt die Meinung das es zu Unruhen auch in Deutschland kommen kann.
Ich achte Herrn Köhler schon, aber ein kleiner Funken Wahrheit ist an den Aussagen von Gesine Schwan schon dran. Er sollte sich einmal die Mühe machen und mit den Menschen reden, und er wird erfahren das es ein Teil der Menschen gibt die langsam aber sicher die Nase voll haben.
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Dienstag, 21. April 2009. 22:26 von admin
Gesine Schwan befürchtet auf Grund der angespannten Wirtschaftslage welches die tiefste Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren ist das es auch in Deutschland zu sozialen Unruhen kommen kann.
In Kürze würden auch die jetzt noch abfedernde Maßnahmen wie zum Beispiel das Kurzarbeitergeld auslaufen, auch wenn hier geplant ist dieses auf 24 Monate anzuheben und das so sagte Schwan werde die Lage verschärfen.
Wenn sich dann für die Menschen kein Hoffnungsschimmer auftut, sei es in sinnvollen Perspektiven und sich somit die Lage verbessert, dann kann die Stimmung explosiver werden.
Bekannt ist ja vielen Menschen das es schließlich seit Jahren in Deutschland eine ständig wachsende soziale Kluft gibt, und da kann eigendlich kein Politiker die Augen verschließen, oder eher doch??.
Dienstag, 21. April 2009. 22:26 von admin
DGB-Chef Sommer warnt vor sozialen Unruhen , und das nicht aus leichten Grund.
Die sozialen Spannungen werden immer rauher, es werden ganze Werke geschlossen, ohne auch nur in wenigsten Rücksicht auf die Belegschaft zu nehmen.
Dabei verweist er auf unser Nachbarland Frankreich. Dort nehmen die Arbeitnehmer auch schon mal Ihre Bosse als Geisel um Ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Kündigungen sind Kampfansage
Sollte es zu Entlassungen im großen Stil kommen, sei das eine echte Kampfansage an die ganzen Belegschaften und auch an die Gewerkschaften, sagte Sommer der Zeitung . Damit können soziale Unruhen auch in Deutschland nicht mehr vollständig ausgeschlossen werden. Vom Konjunkturgipfel im Kanzleramt müsse somit die Signale ausgehen, dass alle die Bundesregierung und auch die Wirtschaft alles tun, um Beschäftigung zu sichern und somit den Menschen auch Hoffnung zu geben. Diese Krise dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden.
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