Der Pubertist
Freitag, 24. April 2009. 18:32 von admin
Drei Schlagworte bestimmen die Pubertät eines Menschens: volle Arroganz, leiche oder starke Aggression und Stimmungswechsel. Aus einen eben noch netten Kind wird eine reißende Bestien, welche jede Bitte wie vielleicht das Zimmer mal wieder aufzuräumen mit einer lautstarken Grundsatzdiskussion zu eigen macht. Die Eltern befinden sich dann
schnell am Rande eines nervlichen Zusammenbruchs. Das interssiert aber einen Pubertisten wenig, er dreht seelenruhig lediglich die Musik noch ein bißchen lauter. Was soll man dann tun? Lesen wäre eine der Möglichkeiten . Und zwar dieses Buch “Der Pubertist” von Helmut Schümann. Und der Mann weiß wovon er spricht. Schümann geht das Thema locker an und hebt nicht den pychologischen Zeigefinger. Da erzählt ein geplagter Vater und man erkennt in seinen Kindern die eigenen Kinder wieder und lacht stellenweise Tränen.
Neues Überlebenstraining für Eltern?? So heißt das Buch von Peer Wüschner zum selben Thema. Allerdings stehen hier die Eltern im Vordergrund. Wie geht man mit einem Kind um, das nur noch ein Wort in seinem Wortschatz hat, das Wort: NEIN. Peer Wüschner zeigt, wie und wo man Grenzen setzen muss und wie man seine Machtlosigkeit überwindet. Ein guter Ratgeber, der hilft wenn man nicht mehr weiter weiß und mit Mordgedanken spielt. Denn für Teenager ist es ein Leichtes die Eltern dort hinzubringen.