Samstag, 02. Mai 2009. 12:02 von admin
Die junge und schöne Polizistin Cecilia lernt den aufregenden und atraktiven Maler Stefano kennen. Sie verfällt dabei seiner dunklen Ausstrahlung, welche Sie anzieht, aber auch stellenweise abstößt. Er zeigt Cecilia eine ihr bislang fremde Welt der erotischen Genüsse.

Nach einer aufregenden und lustvollen Liebesnacht mit den Maler Stefano findet sich die Polizistin Cecilia jedoch im Venedig des Jahres 1754 wieder!
Der arrogante Patrizier Nicolò nimmt sich der orientierungslosen nackten schönen Frau an, die er bei einem Ausritt findet. Nicolò scheint auf geheimnisvolle Weise mit Stefano verbunden, und Cecilia kann seiner Dominanz und seinen Liebeskünsten nicht lange widerstehen. Sie lässt sich von ihm in die Welt der begehrlichen Liebesspiele in seidenen Kleidern einführen. Die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu, als Nicolò eines Verbrechens beschuldigt wird! Cecilia nimmt die Ermittlungen auf , um an die Wahrheit zu kommen. Ein romantischer SM-Roman, der an Spannung und Erotik kaum etwas zu Wünschen übrig lässt.
Samstag, 02. Mai 2009. 11:54 von admin
Philik K. Dick sagte, Ich habe schon immer befürchtet, dass mein eigener Fernseher, mein eingener Grill oder der eigene Toaster, in der Abgeschiedenheit meiner Wohnung, wenn niemand sonst da war, mir zu helfen, erklären würden, dass sie die Macht übernommen haben und mir eine Liste mit Regeln präsentierten, die ich zu befolgen habe.

Dies ist das Thema der 31 humorvollen Science Fiction-Geschichten deutschsprachiger Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Man findet sehr spannende Geschichten in den Buch, so das eigendlich für jeden etwas dabei ist.
Montag, 27. April 2009. 20:53 von admin
Der Mastercode ist ein Krimi in der Neuzeit. Die Welt im Jahre 2020, es gibt vielspurige, und mautpflichtige Schnellstraßen, deren Benutzung aber streng nach Kreditwürdigkeit des Nutzeres gestaffelt ist überziehen den Globus. Es gibt Dienende Arbeitsameisen der Kategorie A 7 quetschen sich nach Feierabend in überfüllte U-Bahnen. Superreiche (A 1–3) residieren in bewachten Ghettos. Der Global regiert die Welt. — Oje! Schon im Prolog werden Globalisierungsgegner, Mahner vor einem Überwachungsstaat und solche, die die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehen sehen, verzweifelt aufjaulen. Doch Freunde, es kommt noch schlimmer!

An geheimem Münchner Ort brütet eine mysteriöse Loge aus hochrangigen Politikern und Konzernherren über der Liquidierung eines Finnen, der den Mastercode eines hochbrisanten Computersystems entschlüsselt hat. Arvi arbeitet im Dienste des geheimnisvollen Lars Pedersen, Herr über ein globales Computernetzwerk mit dem heimeligen Namen „Mother“. Dieses liebende Muttertier hat die schöne Aufgabe, alle Weltenbürger zu erfassen und nach ihrem Nützlichkeitsgrad einzustufen. Schöne neue Welt! Bevor Arvi im Kugelhagel der deutschen „Special forces“ von uns geht, gilt sein letzter Gedanke Pia, seiner Schwester. Nur sie konnte die Welt vor der Gier der Globalcoms noch retten!
Der Mastercode, die Dialoge erscheinen mir platt, die Charaktere langweilig bis klischeehaft, und dann diese Beschreibungen des Aussehens - bei jeder neuen Figur ein Absatz; Haarfarbe, Augenfarbe, Körperbau. Außerdem viele Wiederholungen von Dingen, die Herrn McBean wohl wichtig waren.