Dienstag, 21. April 2009. 22:26 von admin
Gesine Schwan befürchtet auf Grund der angespannten Wirtschaftslage welches die tiefste Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren ist das es auch in Deutschland zu sozialen Unruhen kommen kann.
In Kürze würden auch die jetzt noch abfedernde Maßnahmen wie zum Beispiel das Kurzarbeitergeld auslaufen, auch wenn hier geplant ist dieses auf 24 Monate anzuheben und das so sagte Schwan werde die Lage verschärfen.
Wenn sich dann für die Menschen kein Hoffnungsschimmer auftut, sei es in sinnvollen Perspektiven und sich somit die Lage verbessert, dann kann die Stimmung explosiver werden.
Bekannt ist ja vielen Menschen das es schließlich seit Jahren in Deutschland eine ständig wachsende soziale Kluft gibt, und da kann eigendlich kein Politiker die Augen verschließen, oder eher doch??.
Dienstag, 21. April 2009. 22:26 von admin
DGB-Chef Sommer warnt vor sozialen Unruhen , und das nicht aus leichten Grund.
Die sozialen Spannungen werden immer rauher, es werden ganze Werke geschlossen, ohne auch nur in wenigsten Rücksicht auf die Belegschaft zu nehmen.
Dabei verweist er auf unser Nachbarland Frankreich. Dort nehmen die Arbeitnehmer auch schon mal Ihre Bosse als Geisel um Ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Kündigungen sind Kampfansage
Sollte es zu Entlassungen im großen Stil kommen, sei das eine echte Kampfansage an die ganzen Belegschaften und auch an die Gewerkschaften, sagte Sommer der Zeitung . Damit können soziale Unruhen auch in Deutschland nicht mehr vollständig ausgeschlossen werden. Vom Konjunkturgipfel im Kanzleramt müsse somit die Signale ausgehen, dass alle die Bundesregierung und auch die Wirtschaft alles tun, um Beschäftigung zu sichern und somit den Menschen auch Hoffnung zu geben. Diese Krise dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden.
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Dienstag, 21. April 2009. 22:25 von admin
Bill Gates III - Der Microsoft-Gründer hat es laut "Forbes"-Liste 2009 wieder an die Spitze der reichsten Menschen geschafft. Gates besitzt demnach ein Vermögen von 40 Milliarden Dollar - 10 Milliarden weniger als im Vorjahr. (Quelle: Forbes)
Warren Buffett - Die neue "Forbes"-Geldrangliste schätzt den Mega-Börsianer auf 37 Milliarden Dollar. Die Finanzkrise machte ihn im vergangenen Jahr um 25 Milliarden Dollar "ärmer". (Quelle: Forbes)
Carlos Slim Helu - Im aktuellen Forbes-Ranking wird der Mexikaner auf Platz 3 geführt. Sein derzeit von Forbes geschätztes Vermögen: rund 35 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr besaß der Telekom-Tycoon noch 60 Milliarden - die Finanzkrise lässt grüßen. (Quelle: Forbes)
Lawrence Ellison - Der Gründer und Mehrheitsaktionär des Software-Konzerns Oracle hat 22,5 Milliarden Dollar auf seinen Konten und steht damit auf Platz 4 der aktuellen "Forbes"-Liste. (Quelle: Forbes)
Der Ikea-Boss besitzt ein Vermögen von 22 Milliarden (Vorjahr: 32 Milliarden) Dollar und ist damit der reichste Europäer. (Quelle: Forbes)
Dienstag, 21. April 2009. 21:59 von admin
Wer hätte das gedacht, oder besser geschrieben auch die Finanzkrise macht Superreiche um Milliarden ärmer.
Stahl-Magnat Lakshmi Mittal hat diese Finanzkrise mit seinem Stahl Imperium stark getroffen. Ganze 17 Milliarden Pfund auf 10,8 Milliarden ist er allein dadurch ärmer geworden.
Aber auch solche Grössen wie Abramowitsch welcher den Fussballclub Chelsea besitzt hat kräftig an Geld verloren.
Es gibt aber auch Gewinner in dieser Krise, so das Londoner Luxuskaufhauses Harrods, deren Besitzer der Ägypter Mohammed al-Fayed, das Vermögen Beispiel um 17 Prozent auf 650 Millionen Pfund steigern konnte.